Kurstitel Resilienzförderung und CIPBS- Ein integratives Verfahren zur schonenden Traumatherapie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Kurscode 1073
ReferentInnen Mit Cornelia Götz-Kühne
Beschreibung
Die Resilienzforschung zeigt auf, wie Kinder und Jugendliche auch unter schwierigen Bedingungen und bei unsicherer Bindung gedeihen können.
Im Seminar werden Handlungsmöglichkeiten zur Resilienzstärkung und Potentialentfaltung reflektiert und in praktischen Übungen angewandt. Unter anderem wird die Behandlung mit CIPBS® (Conflict Imagination, Painting and Bilateral Stimulation, Diegelmann 2007) vermittelt. CIPBS greift bereits bestehende Behandlungskonzepte (EMDR, Maltherapie, KIP) auf und fügt sie zu einem schonenden ressourcenorientierten Therapieverfahren zusammen.
 
Dieses Konzept bewährt sich sehr in der Arbeit mit schwer belasteten Kindern und Jugendlichen, z.B. bei posttraumatischen Belastungsstörungen, Angststörungen, vor allem Schulangst und phobischen Ängsten, bei Essstörungen, aber auch bei PatientInnen mit psychosomatischen Beschwerden, wie Übelkeit oder Bauchschmerzen.
 
Der Workshop ist auch für das TRUST-Curriculum der Deutschen Psychologenakademie als Zusatzmodul anerkannt.
Kursbeginn 24.10.17 um 10:00 Uhr
Kursende 25.10.17 um 17:00 Uhr
Seminarzeiten 1. Tag: 10.00 bis 18.00, 2. Tag: 9.00 bis 17.00 Uhr
 
Max. Teilnehmer 24
Max. Beobachter
Sonstiges
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